Auf alle Fälle für alle Sinne

Ein Ball ist viel mehr als nur ein Tanzparkett – er ist ein Erlebnis für alle Sinne. Dies spüren unsere Ballgäste bereits beim Betreten der Hofburg, wenn sie einen Schlenker nach links machen. Denn in der Gardehalle II im Erdgeschoss der Hofburg befindet sich die „Genussmeile“ des Balls der Wiener Wirtschaft, wo es gar delikates zu Verkosten gibt.

Wer die Genussmeile entlang spaziert, wird auf vier Vertreter der Gaumenverwöhnung stoßen, die bei ihren hübsch gestalteten Ständen zu kleinen Verkostungen ihrer wunderbaren Lebensmittel bitten.

Naschkatzen brauchen sich nicht zu beeilen, die Genussmeile öffnet zeitgleich mit der Hofburg um 20 Uhr und ist bis zum Ende des Balls geöffnet.

Schokoladen-Manufaktur Bittersüß

Die Geschichte von Gesa Weitzenböck als Chocolatier ist eine gar nicht allzu lange: einst glücklich im Verlagswesen tätig, brachte die Liebe zum Tango Argentino sie auf eine dreiwöchige Reise nach Buenos Aires, wo sie von der Inspiration geküsst wurde. Es folgte ein weiterer Besuch – diesmal drei Monate – und der Entschluss, selbständig süße Köstlichkeiten zu produzieren.

Inzwischen hat sie aus ihrer Berufung einen Beruf gemacht und ist eine fixe Größe am Delikatessensektor in Wien, wo sich ihre Kreationen – alle frei von Palmöl und ausschließlich aus edlen Criollo-Kakaobohnen hergestellt – an höchster Beliebtheit erfreuen.

Am Ball der Wiener Wirtschaft wird sie an süßen Aufstrichen neben heller und dunkler Nougatcreme sowie Dulce de Leche auch ihre neuesten Produkte, Pistaziencreme und Mole, zum Probieren anbieten. Letzteres ist ein exotischer Ausflug nach Mexiko, eine Chili-Schokosauce zum Kochen oder als Dip-Sauce für Fleisch, welche in den Varianten Spicy (würzig) und Hot (richtig scharf) angeboten werden.

Dazu werden an die zehn Sorten kunstvoller Edelkakao GrandCru Schokoladen an der Genussmeile aufliegen. Jede dieser Leckerbissen ist ein handgefertigtes Einzelstück der ersten Wiener Schokoladen-Manufaktur. „Mein Job ist ein Privileg, ich mache Menschen glücklich“, schmunzelt Gesa Weitzenböck stolz.

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Schokoladen-Manufaktur Bittersüß

Weinviertler Traditionsbäckerei Geier

Zum ersten Mal präsentiert sich die 1902 gegründete Bäckerei aus dem Weinviertel auf einem Hofburg-Ball in Wien, und bittet die Ballgäste zur Verkostung ihrer mannigfaltigen Brotsorten aus Natursauerteig. Eines haben alle Sorten gemein, zur Verarbeitung gelangen ausschließlich regionale Rohstoffe und Mehle aus dem Marchfeld.

Das Brot wird an Geiers Stand pur verkostet, ein gutes Brot braucht keine Beilage – nur so kann man die Geschmacksvielfalt optimal mitnehmen. Dazu ist ein Bäckermeister für fachkundige Beratung zur Stelle. Welche Standardbrotsorten und welche Brot-Spezialitäten zur Verkostung angeboten werden, wird in aller Frische am Balltag ausgesucht, die Bäckerei Geier geht von 6-8 Sorten aus.

Zu rechnen ist aber unter anderem mit dem „Weinviertler Nussbrot“, dessen Fülle an Walnüssen einen tollen Geschmack bringt, dem klassischen Rezept „Weinviertler Landbrot 4er Laib“, welches im Vorjahr mit der „Goldenen Ähre“ preisgekrönt wurde und mit der „Geier BIO Kruste 1902“, welches gebacken wird wie 1902. Letzteres hat mitunter die längste Teigruhezeit und wird im Steinofen doppelt gebacken, wodurch es eine resche Kruste und eine feine Krume erhält.

Die Bäckerei Geier wurde sowohl 2017 als auch 2018 vom Gourmet-Magazin Falstaff zur beliebtesten Bäckerei Niederösterreichs gewählt. „Wir lieben solche Gelegenheiten, um den Gästen unsere Produkte nahe zu bringen – bei einer Ballnacht hat man ganz andere Möglichkeiten für Gespräche als im Geschäft. Ich freue mich auf ein interessiertes Publikum, welches wir ganz besonders beim Ball der Wiener Wirtschaft antreffen werden“, sagt Daniela Deltl, Assistenz der Geschäftsleitung.

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Weinviertler Traditionsbäckerei Geier

Senf-Manufaktur Ramsa-Wolf

Senf ist nicht Senf, das weiß jeder, der sich damit beschäftigt: es gibt große Unterschiede in den Geschmäckern und in der Qualität. Für die traditionsreiche Senfmanufaktur Ramsa-Wolf aus Wien-Penzing stehen reine Naturprodukte, österreichische Qualität und feinster Geschmack an oberster Stelle.

Wie bereits im Vorjahr wird es am Ball der Wiener Wirtschaft auch dieses Jahr wieder traditionsreiche Senfsorten und innovative Spezialprodukte zu verkosten geben – gleich fünf unterschiedliche Sorten werden Ballgästen mit Würstel und Brot gereicht.

Der Englische Spezial Senf ist ein scharfer Klassiker aus einem alten Familienrezept und auch der bekannteste und erfolgreichste Ramsa-Artikel. Dazu wird es den leicht süßlichen Cranberry Senf sowie den fruchtigen Orangen Senf geben, der auf Events oft neugierige Damen anlockt – kulinarische Herren greifen oft lieber zum Whisky Senf. Dazu gibt es noch den Kürbiskern Senf, der mit „herbstlichem“ Geschmack und extravaganter Farbe allen schmeckt.

„Die ersten Kostproben geben wir oft schon vor 20 Uhr aus, also bevor sich überhaupt die Tore zum Einlass geöffnet haben – nämlich, wenn hungrige Debütantinnen und Debütanten an unserem Stand vorbeikommen und fragen, ob schon etwas fertig sei“, lacht Geschäftsleiterin Katrin Segel.

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Senf-Manufaktur Ramsa-Wolf

Wiener Schnecke

Mit den Wiener Schnecken vom Gugumuck-Hof lässt der Ball der Wiener Wirtschaft eine alte Wiener Tradition wieder hochleben: Im 19. Jahrhundert war Wien die weltweite Schnecken-Metropole, denn es wurden dort mehr Schnecken als in Paris verspeist. Zu Unrecht zweifeln einige an dieser Gaumenfreude – hier gibt es die Gelegenheit, eine perfekt zubereitete Schnecke zu probieren und den bekannten Aha-Effekt zu erleben.

Am Gugumuck- Hof werden drei verschiedene Schneckensorten gezüchtet. Am Ball zum Einsatz kommt die feine Helix aspersa maxima, eine mediterrane Weinbergschneckensorte mit elegantem Geschmack. Auf einem Amuse- Gueule- Löffel kann man diese in Form einer Schnecken-Antipasti mit in Honig karamellisierten Balsamicozwiebeln verkosten. Auch Leute, die noch nie Schnecken gegessen haben, trauen sich dieses delikate und bewährte Gericht zu probieren.

„Es ist schön, bei feierlichen Events immer wieder neue Menschen mit unseren Schnecken zu begeistern“, erzählt Mag. Andreas Gugumuck von seinem Traditionsbetrieb „Wiener Schnecke“ in Wien-Rothneusiedl, und verspricht: „Jeder der sich ‚drübertraut‘, wird danach zum Fan.“

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Somit sind alle Weichen für einen gemeinsamen genussvollen Abend gestellt.

Kartenvorverkauf

Der Kartenvorverkauf läuft bereits, Tickets für die Ballnacht am Samstag, 16. Februar 2019 sind online (Print-At-Home) in unserem Ticketingsystem erhältlich. Bitte klicken Sie folgenden Link:

Seien Sie dabei!
Wir freuen uns auf eine schwungvolle Ballnacht mit Ihnen im Februar!